LSU implementiert neues Warehouse Management System

Gemeinsam mit unserem starken Partner iFD GmbH Chemnitz, haben wir unser neues WMS erfolgreich implementiert und somit unseren Wettbewerbsvorsprung im Bereich der Gefahrstofflogistik weiter ausgebaut.

Unser Familienunternehmen am Standort Stuttgart versteht sich bestens auf die Anforderungen der Chemiebranche – schließlich sind wir Experte für Gefahrstofflagerung und Gefahrguttransport und das bereits in der zweiten Generation.
Dieses Know-how haben wir in dieses zukunftsweisende Projekt einfließen lassen und stellen Ihnen unsere Kompetenz gerne zur Verfügung.

Das neue Warehouse Management System steuert neben unserem vollautomatischen, sauerstoffreduzierten Gefahrstofflager auch die manuellen Prozesse in unseren Logistikzentren.

Folgende Funktionalitäten werden durch unser WMS abgedeckt:

  • Wareneingangsmeldung (automatisiert via Schnittstelle oder manuell)
  • Warenvereinnahmung per Tablet und scannergestützte Be-/Entladung
  • Digitale Lager- und Lagerbestandsführung
  • Auftragsterminierung, Freigabe und Warenausgang per Leitstand, inkl. Mehrwertdienstleistungen (VAS)
  • Kommissionierung, Konsolidierung und Zusammenführung von Sendungen
  • Automatisierte, detaillierte Abrechnung von Lagergeld und Mehrwertdienstleistungen
  • Abbildung von Werkverkehren zwischen verschiedenen Lagern
  • Anbindung von individuellen Kundenschnittstellen
  • Steuerung von Multi-Mandanten Anlagen
  • Verwaltung von Gefahrgut und gefahrstoffspezifischen Stammdaten

Eigenschaften und Highlights des iFD-WMS – Gefahrstoffmoduls

Das eigens entwickelte Gefahrstoffmodul beinhaltet alle Funktionen, die für die Lagerung von gefährlichen Stoffen unerlässlich sind. Hierzu zählen vor allem die Beachtung von Wassergefährdungsklassen, Höchstlagermengen und Zusammenlagerverboten aufgrund von Gefahrstoffklassen.

Update zum Bau

Der Bau unseres neues Gefahrstofflagers schreitet kontinuierlich voran. Nachdem die Fundamente für das neu zu errichtende Hochregallager stehen, wurden nun bereits die ersten 15 m hohen Pfeiler gesetzt. 

Über den weiteren Fortschritt halten wir Sie von nun an regelmäßig informiert.

Neues zum Bau unseres Gefahrstofflagers

Nachdem der Abriss des ehemaligen Bürogebäudes in der Motorstrasse 7 reibungslos verlaufen ist, konnte Anfang 2021 mit den Erdarbeiten begonnen werden.
Zeitgleich wächst unser neues Hochregallager ausgehend von der bestehenden Lagerhalle, die nachhaltig in unser neues Logistikzentrum integriert wird.
Der neu entstehende Bürokomplex, welcher bereits klar zu erkennen ist, verbindet beide Teilbereiche und wird zukünftig die administrative Zentrale für eines der modernsten und sichersten Gefahrstofflager in Deutschland.

40-jähriges Betriebsjubiläum

Am 01. Mai durfte LSU Schäberle zusammen mit Hans-Dieter Weber das erste 40-jährige Betriebsjubiläum in der Firmengeschichte feiern.

Herr Weber hat den Grundstein seiner langen und erfolgreichen Karriere bei LSU am 01.05.1981 mit der Ausbildung zum Speditionskaufmann gelegt. Als Abteilungsleiter Euronationale Verkehre nimmt er seit langen Jahren eine wichtige Schlüsselposition in der Spedition ein. “Wir sind stolz darauf, seit 40 Jahren auf einen solch loyalen Mitarbeiter bauen zu können”, sagt Heinz Schäberle, der die Firma im Jahr 1973 gegründet hat, über seinen ersten Azubi bei LSU.

Wir freuen uns auf noch viele weitere gemeinsame und erfolgreiche Jahre mit Herrn Weber bei LSU. 

(Foto v.l.n.r.: Thomas Schäberle, Hans-Dieter Weber, Heinz Schäberle, Stephan Hald | Corona-Masken wurden lediglich für das Foto abgelegt)

Thomas Schäberle erneut Mitglied des DIHK-Verkehrsausschusses

Wir freuen uns, dass Thomas Schäberle erneut vom Vorstand des Deutschen Industrie- und Handelskammertages zum Mitglied des DIHK-Verkehrsausschusses berufen wurde. Die Berufung erfolgte für die Ausschussperiode von 2021 bis 2024.

Die Ausschussarbeit orientiert sich an der Aufgabe der IHK-Organisation, die Interessen der Wirtschaft über Branchengrenzen und Größenklassen hinweg ausgleichend zu vertreten und dabei die gesamtwirtschaftlichen Belange zu berücksichtigen. 

Die Mitglieder sollen dafür nicht nur ihre Erfahrung aus der eigenen Unternehmenspraxis mitbringen, sondern auch unterstützen, ein möglichst gutes Bild von der Praxis in der eigenenen Region zu gewinnen.

Herr Schäberle wird die Metropolregion Stuttgart vertreten und seinen Input aus dieser wichtigen Wirtschaftsregion in das Gremium einfließen lassen.

LSU: Matratzenspende an Obdachlosenunterkunft

LSU Schäberle hat 30 Matratzen für die städtische Obdachlosenunterkunft „Im Riedle“ gespendet. In der Unterkunft wohnen Alleinstehende und Paare ohne Kinder, sie bietet Platz für 120 Menschen. Bürgermeister Michael Ilk bedankte sich bei Geschäftsführer Thomas Schäberle: „Ich freue mich sehr über die Sachspende für unsere städtische Obdachlosenunterkunft, weil wir damit den Bewohnerinnen und Bewohnern direkt vor Ort etwas Gutes tun können.“

LSU Schäberle hatte sich mit der Anfrage zunächst an die Wohnungsbau Ludwigsburg GmbH gewendet, deren Geschäftsführer Andreas Veit hatte die Spende dann wiederum an die Obdachlosenunterkunft der Stadt vermittelt.

Thomas Schäberle bleibt Mitglied im Präsidium der IHK Stuttgart

Die Mitglieder der IHK Vollversammlung Stuttgart waren vom 15. bis zum 19.02.2021 dazu aufgerufen, die Zusammensetzung des IHK Präsidiums für den Zeitraum 2021 bis 2024 zu wählen.

Wir freuen uns, dass Herr Thomas Schäberle auch in der kommenden Amtsperiode einen Sitz im Präsidium der IHK Stuttgart einnehmen wird.

Für Thomas Schäberle ist es bereits die 2. erfolgreiche Wahl in dieses Gremium.

LSU produziert eigenen Strom

Am Logistikstandort Stuttgart baut LSU Schäberle derzeit eine weitere Logistikhalle mit 30.000 Palettenstellplätzen. Die Fertigstellung dieses hochmodernen Gefahrstofflagers ist für September 2022 geplant. Auch für dieses Gebäude wurde bereits in der Bauplanung eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtfläche von 10.000 m² geplant.

Mit dieser Erweiterung des bereits bestehenden Solarparks leistet LSU Schäberle einen wertvollen Beitrag zur nachhaltigen Logistik und reduziert seinen Carbon Footprint gegen Null.